Unsere Leistungen

Unsere LeistungenUnser Empfang

Wir heißen alle Gäste herzlich willkommen
Unsere Damen am Empfang öffnen den Bewohnern die Tür und achten auch auf ungebetene Gäste. Der Empfang gibt Auskunft und leitet Informationen weiter. Über unseren Empfang können Sie die Leitungen des Hauses und die Pflegekräfte erreichen. Er steuert den Besuch der Hausärzte und der externen Dienstleister.

Nicht zu unterschätzen ist der kommunikative Aspekt für unsere Bewohner. Die Damen am Empfang leisten umfangreiche soziale Betreuung, in dem sie besonders dementiell erkrankten Bewohnern Orientierung geben und auch mit anderen das Gespräch suchen.


Einzug bedeutet Veränderung im hohen Alter
Der Umzug in ein Altenpflegeheim kann als Entlastung, aber auch als Belastung empfunden werden. Der ältere Mensch verabschiedet sich von seinem gewohnten Lebensumfeld.

Deshalb begleiten wir sensibel das Einleben in der neuen Umgebung. Schon im Vorfeld planen wir mit dem neuen Bewohner und seinen Angehörigen den Umzug. Beim Einzug ist Ihnen unser Hausmeister gerne behilflich!

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Pflegekonzept

Pflegemodell nach Nancy Roper
Im Sinne einer aktivierenden Pflege und einem selbstbestimmten Leben ist die Autonomie, d.h. die größtmögliche Unabhängigkeit unserer Bewohner oberstes Ziel.

Nach dem Pflegemodell von Nancy Roper sehen wir den Menschen als selbständiges, aktives, ganzheitliches Individuum, das in ständiger Wechselwirkung zur Umwelt steht. Wir helfen dem pflegebedürftigen Bewohner, Probleme im Zusammenhang mit seinen Lebensaktivitäten zu vermeiden, zu lindern oder zu bewältigen. Wir unterstützen dabei, wenn der Pflegebedürftige seine Aktivitäten selbst nicht mehr oder nur noch teilweise erledigen kann. Pflege erstreckt sich auch auf das Verhindern potentieller Probleme durch vorbeugende Maßnahmen. Die Fähigkeiten gilt es zu erhalten und zu aktivieren, so dass der Bewohner ein möglichst selbständiges Leben führen und mit Einschränkungen umgehen kann. Angehörige beziehen wir in unser Pflegeverständnis mit ein.

Bezugspflegesystem
Jedem Bewohner wird bei Einzug ein sogenanntes Trio (Bezugspflegekräfte) zugeordnet. Das Trio setzt sich zusammen aus einer examinierten Pflegekraft (Primäre Pflegefachkraft), einer unterstützenden SchwesternhelferIn bzw. PflegehelferIn sowie einer Fachkraft aus der Sozialen Betreuung. Die Pflegefachkraft trägt die Verantwortung für die geplante Pflege. Weil sie nicht immer im Dienst ist, führen die Kollegen die Pflege und Betreuung fort. Die Bezugspflegekräfte evaluieren die Pflege und passen sie an die aktuellen Bedürfnisse der Bewohner an. Das Trio baut eine besondere Beziehung zu den Bewohnern auf, ist Ansprechpartner für Angehörige und stärkt das Vertrauen. Eine größtmögliche Kontinuität der Pflegenden streben wir an.

  • Informationen sammeln
  • Erkennen von Fähigkeiten und Problemen
  • Festlegen der Pflegeziele
  • Planen der Pflegemaßnahmen
  • Durchführen der Pflege
  • Beurteilen der Wirkung der Pflege
Behandlungspflege
Fachlich versierte Kranken- und KinderkrankenpflegerInnen sowie AltenpflegerInnen führen nach ärztlicher Anordnung Behandlungspflegen durch. Beispiele: Sondenernährung, Insulingabe, Stomaversorgung, Einreibungen und Verbände. Unsere Wundexperten sind speziell im Wundmanagement geschult.

 

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Soziale Betreuung

Wir bieten ein vielfältiges Programm an Beschäftigung und Sozialer Betreuung, wie z.B. Kraft-Balance-Training, Gedächtnistraining, Offenes Singen, Plattdeutsche Geschichten und vieles mehr. Einmal im Monat unterhalten unterschiedliche Künstler die Bewohner im Rahmen eines bunten Kaffeenachmittages. Filmnachmittage und Ausflüge gehören zum Angebot, genauso wie die Möglichkeit zu Karten- oder anderen Spielen.

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Wohnküchen für dementiell erkrankte Bewohner

Für dementiell erkrankte Menschen bzw. für Menschen mit eingeschränkten Alltags-kompetenzen stehen extra eingerichtete Wohnbereiche - die sogenannten Wohnküchen - mit spezifisch geschultem Personal zur Verfügung. An Betreuungstischen mit angeschlossener eigener Küche werden die Bewohner in den Tagesablauf mit Essensvor- und zubereitung einbezogen. Ziel ist es, Alltagskompetenzen zu erhalten und das Wohlbefinden und die Gemeinschaft zu fördern. Im Rahmen der „fürsorgenden Organisation“ soll ein Zuhause geschaffen werden, das schnellstmöglich Sicherheit und Aufgehobensein vermittelt.

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Hauswirtschaftliche Dienstleistungen

Um eine hohe Lebensqualität für unsere Bewohner zu erreichen, kümmert sich die Hauswirtschaftleitung um:

  • die Speiseversorgung
  • die Wäschepflege und
  • die Reinigung des Hauses.
Essen ist Lebensfreude und trägt zum Wohlbefinden bei. In gemütlicher Atmosphäre können Sie alleine oder gemeinsam Ihre Mahlzeiten einnehmen. Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an:
  • im Speisesaal an Vierer-Tischen
  • in den Lichtfluren der Wohnbereiche gemeinsam mit anderen Bewohnern
  • in den Wohnküchen speziell für dementiell erkrankte Bewohner
  • allein in Ihrem Zimmer
Der abwechslungsreiche Speiseplan wird wöchentlich in den Zimmern verteilt. Diäten werden selbstverständlich berücksichtigt. An Feiertagen oder bei Festen verwöhnen leckere Köstlichkeiten die Bewohner.
Gewisse Regeln wie z.B. einen festen Zeitpunkt für die Mahlzeiten sind wichtig, um in einer Gemeinschaft zusammen zu leben. Außerdem geben sie vor allem dementiell erkrankten Bewohnern eine wichtige Orientierung. Ein fester Tagesrhythmus schließt jedoch die Individualität nicht aus. Beispielsweise wird bei Abwesenheit die Mahlzeit zurückgestellt.
Besonders hervorzuheben ist unser fahrbares Frühstück- und Abendbüffet. Die Bewohner können auf den Etagen genauso wie im Speisesaal ihre Mahlzeit je nach Appetit und Geschmack zusammenstellen.
Die Mittagsmahlzeit wird im benachbarten Rotes Kreuz Krankenhaus gekocht. Der Küchenchef berücksichtigt eine altersentsprechende Kost und die Wünsche der Bewohner.
Das Mittagessen wird im Speisesaal in „Schüsseln“ serviert, so dass jeder Bewohner selbst die Komponenten des Gerichtes sowie die Größe der Portion wählen kann. Bewohner, die im Wohnbereich essen, entscheiden am fahrbaren Wärmewagen.

So selbständig wie möglich, so viel Hilfe wie nötig!
Natürlich unterstützen wir Sie bei der mundgerechten Zubereitung und bei der Nahrungsaufnahme.

Zimmerreinigung mit eigenem Personal
Die Zimmerreinigung ist eine vertrauensvolle Tätigkeit, da sie im persönlichen Umfeld der Bewohner geschieht. Deshalb haben wir eigene Reinigungskräfte, die sich mit dem Alten- und Pflegeheim identifizieren. Sie engagieren sich für ein gepflegtes und sauberes Haus.

Persönliche Wäsche steigert das Wohlbefinden
Eigene Mitarbeiter kümmern sich zuverlässig um Ihre persönliche Wäsche und Bekleidung, die im Haus gewaschen wird. Die saubere Wäsche wird direkt ins Zimmer gebracht. Wir begrüßen es, dass die Bewohner eigene Bettwäsche benutzen (nur die Flachwäsche wird an eine externe Wäscherei gegeben).
Die Näherei im Haus erledigt kleine Näharbeiten. Viele Bewohner nehmen bei Einzug die Kennzeichnung ihrer Wäsche in Anspruch (mit einem Patchgerät).

Der Hausmeister für alle Fälle
Er ist beim Einzug behilflich und dekoriert die Gemeinschaftsräume entsprechend der Jahreszeiten. Bei Festlichkeiten ist er unentbehrlich.
Der technische Dienst sorgt für den guten Zustand der Einrichtung und behebt durch Reparaturen aufgetretene Mängel. Im gewissen Umfang repariert er gegen einen kleinen Kostenbeitrag auch Bewohner-Eigentum.
Die Mitarbeiter des technischen Dienstes fühlen sich nicht nur für die Sicherheit der Betriebsanlagen (z.B. Fahrstuhl, Rufanlage) verantwortlich, sondern pflegen auch unseren schönen Garten.

 

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Kooperationspartner

Wir arbeiten zusammen mit:

  • Haus- und Fachärzten (freie Arztwahl)
    Eine Pflegefachkraft begleitet die Visite und veranlasst, dass die Anordnungen des Arztes umgesetzt werden.
  • Wir vermitteln Krankengymnastik u.a. Therapeuten (Rezeptierung durch den Arzt).
  • Die Huckelrieder Apotheke beliefert uns bei Bedarf Tag und Nacht. Sie stellt die Arzneimittel, so dass wir mehr Zeit für unsere Bewohner haben.
  • Die Fußpflegerin ist eine erfahrene RK-Schwester.
  • Der vertraute Friseur kommt ins Haus.
Wir kooperieren mit:
  • … Krankenhäusern. Mit dem Rotes Kreuz Krankenhaus sind wir im Untergeschoss räumlich verbunden. Das erhöht das Sicherheitsgefühl.
  • … dem Ambulanten Pflegedienst der Bremischen Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V.
  • … dem Ambulanten Hospizdienst der Bremischen Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V.
  • … Pflegeeinrichtungen anderer Träger.

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Aktuell

BINGO

Der Weser-Kurier war zu Gast in der Bremischen Schwesternschaft und hat eine Reportage zum BINGO-Nachmittag veröffentlicht. Das Ergebnis sehen Sie hier.

140 Jahre !

In diesem Jahr wird die Bremische Schwesternschaft 140 Jahre. Wir haben den Aktivitätskalender für das 2. Halbjahr mit verschiedensten Veranstaltungen zusammengestellt, den Mitglieder unter dem Punkt: Mitglieder intern aufrufen können. Machen Sie mit, wir freuen uns auf Ihr Kommen. Wichtig: Bitte melden Sie sich zu den Veranstaltungen an!

Freie Ausbildungsplätze




Gründung Bremer Altenpflegeschule


Im Juni 2016 wurde die Bremer Altenpflegeschule mit Standort am St.-Pauli-Deich 26 gegründet, in der ab September 2016 27 neue Ausbildungsplätze in der Pflege zur Verfügung stehen. Die Bremische Schwesternschaft ist zusammen mit dem Caritas Verband Bremen und dem Institut für Berufs- und Sozialpädagogik (ibs) Träger der Schule. Klicken Sie hier, um mehr zu diesem Kooperationsprojekt zur Nachwuchsgewinnung in der Pflege zu lesen.

Aktion am Zukunftstag

Lesen und sehen Sie mehr zur Aktion für Schüler am Zukunftstag, der am 28.04.2016 stattfand. Bitte klicken Sie hier.

 

Beruf & Karriere


Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie über diesen Weg.

Demenz in der Familie

Zur Entlastung der Angehörigen dementiell Erkrankter trifft sich jeden 4. Donnerstag um 11.00 Uhr die Offene Angehörigen-
gruppe
. Leitung: Gunda Herzog. Treffpunkt: Bremische Schwesternschaft, St.-Pauli-Deich 26. Um Voranmeldung wird gebeten unter Tel. 0421 - 55 99 392