Unsere Philosophie

Unsere Philisophie

Wir orientieren unser berufliches Handeln und das Miteinander in unserer Gemeinschaft an den Grundsätzen des Roten Kreuzes und an den berufsethischen Grundsätzen der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz.

Unser Pflegeverständnis

Wir begegnen jedem Einzelnen verständnisvoll, verantwortungsbewusst und wertschätzend. Pflegebedürftige mit körperlichen Einschränkungen betreuen wir gleichermaßen wie Bewohner/Pflegegäste mit geistigen Defiziten.

Wir unterstützen die Bewohner/Pflegegäste darin, die größtmögliche Unabhängigkeit/Selbständigkeit zu erhalten bzw. wiederzuerlangen und pflegen aktivierend. Auf Veränderungen reagieren wir kompetent und beugen Beeinträchtigungen vor.

Wir berücksichtigen ihre Fähigkeiten sowie Gewohnheiten. Wir motivieren Sie, sich aktiv zu beteiligen und beziehen Ihre Angehörigen in den Pflegeprozess mit ein. Wir beraten Sie individuell.

Wir ermöglichen Ihnen eine Lebensqualität bis ins hohe Alter nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen. Ein geborgenes zu Hause mit Atmosphäre trägt dazu bei. Mit den Pflegekräften als Bezugspersonen bauen Sie eine Beziehung auf, die das Vertrauen stärkt.

Wir begleiten Sie und ihre Angehörigen in den letzten Lebenstagen würdevoll und intensiv. Im engen Austausch mit den Ihnen nahestehenden Menschen, in Kooperation mit Ärzten und unserem Ambulanten Hospizdienst handeln wir ethisch überlegt und wirken auf schmerzlindernde Maßnahmen hin.

Wir bieten eine zuverlässige und sichere Dienstleistung an, die wir selbstkritisch reflektieren. Kritik und Anregungen nehmen wir ernst. Die Zufriedenheit unserer Bewohner/Pflegegäste hat für uns oberste Priorität.

Wir arbeiten wirtschaftlich und stellen uns den gesetzlichen Anforderungen. Wir verpflichten uns selbst, ein Qualitätsmanagement (weiter)zuentwickeln, das gelebt wird und unseren Bewohnern zugute kommt. Qualität ist von uns gewollt.

Wir fühlen uns der Bremischen Schwesternschaft mit ihren Grundsätzen zugehörig. Im Team wie auch gegenüber anderen Berufsgruppen verhalten wir uns kollegial und loyal. Wir kommunizieren offen und ehrlich miteinander. Uns ist ein informativer Austausch und eine professionelle Zusammenarbeit wichtig.

Wir qualifizieren uns kontinuierlich fort und entwickeln unsere fachliche und persönliche Kompetenz weiter. Wir nutzen das Know-how innerhalb der Schwesternschaft und greifen auf Expertenwissen der KollegInnen zurück.

Als Alten- und Pflegeheim verstehen wir uns als Teil einer Organisation, die mit ihren Rot- Kreuz-Schwestern sowohl im stationären wie auch ambulanten Bereich im Gesundheitswesen etabliert ist.

Leitgedanken zur Pflege von Menschen mit Demenz

Unsere Haltung ist geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und Anerkennung.

Wir stellen uns täglich neu auf die Bedürfnisse des Bewohners ein, begleiten + unterstützen ihn in seiner veränderten Lebenssituation.

Wir sprechen den Bewohner respektvoll unter Berücksichtigung seiner Würde auf der emotionalen Ebene an.

Wir wahren die Rechte und die persönliche Autonomie des einzelnen Bewohners, da jeder anders in seiner dementiellen Erkrankung ist.

Wir gehen immer geduldig mit dem Bewohner um.

Wir berücksichtigen die Bedürfnisse, welche geprägt sind durch Biografie und Kultur.

Wir nutzen, erhalten und fördern die persönlichen Ressourcen unseres Bewohners.

Wir unterstützen den Bewohner in der Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben und im Kontakt mit seinen Angehörigen.

Wir erkennen an, dass der Bewohner aus seiner Sicht immer Recht hat. Auch wenn wir seine Handlungen nicht immer verstehen hat sein Verhalten aus seiner Sicht eine Logik.

Wir als Mitarbeiter sind professionell geschult und in der Lage, uns auf die Gefühlswelt des Bewohners einzustellen.

Wir begleiten den Bewohner einfühlsam in seinem Lebensalltag und tragen dazu bei, sein Leben im Heim angenehm und behaglich zu gestalten.

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Unsere Mitarbeiter

Friederike Juchter M.A.
Geschäftsführung

Ilona Osterkamp-Weber
Heimleitung

Sabine Loeck
Pflegedienstleitung

Astrid Ziemann
Qualitätsmanagement-Beauftragte

Marilia Goncalves
Pflegebereichsleitung (oberer Wohnbereich)

Rebecca Griksch
Pflegebereichsleitung (unterer Wohnbereich)

Monika Lorenz
Buchhaltung

Maike Klitzke
Hauswirtschaftleitung

Kevin Giesecke
Technischer Dienst


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Ehrenamtliche Tätigkeit

Die ehrenamtlichen Helfer sind eine wichtige Stütze unseres Hauses. Mehr Informationen zum Ehrenamt finden Sie hier: >> Ehrenamt

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Träger

Das Gebäude, in dem sich das Alten- und Pflegeheim befindet, wurde 1968 für pensionierte Rotkreuz-Schwestern gebaut, ist mittlerweile aber offen für alle.

Seit 2003 wird das Alten- und Pflegeheim in der Rechtsform einer gGmbH geführt. Alleiniger Träger ist der Verein "Bremische Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V." Vorsitzende des Vereins und damit Vertreterin des Trägers des Alten- und Pflegeheimes ist Irmgard Menger. Sie hat die Geschäftsführung inne.

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Aktuell

Beruf & Karriere


Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie über diesen Weg.

Frühschicht im Altenheim

Unter dem Titel "Alltag in der Pflege" können Sie hier einen aktuellen Radiobeitrag hören, den Radio Bremen Zwei in unserem Alten- und Pflegeheim aufgenommen hat.

Der Hospizdienst ist umgezogen

Der Ambulante Hospizdienst hat ein neues Büro auf dem Gelände des Roten Kreuz Krankenhauses bezogen. Lesen Sie weitere Details hier.

Demenz in der Familie

Zur Entlastung der Angehörigen dementiell Erkrankter trifft sich jeden 4. Donnerstag um 11.00 Uhr die Offene Angehörigen-
gruppe
. Leitung: Gunda Herzog. Treffpunkt: Bremische Schwesternschaft, St.-Pauli-Deich 26. Um Voranmeldung wird gebeten unter Tel. 0421 - 55 99 392